Historische Kommission zu Berlin

Jan Markert M.A.

Jan Markert (Jahrgang 1991) studierte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg die Fächer Geschichte, Politikwissenschaft und Europäische Ethnologie und erwarb dort 2018 den Master of Arts in Geschichte. Seitdem promoviert er an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg unter der Betreuung von Malte Rolf und Martin Kohlrausch (Katholische Universität Leuven). 2019 arbeitete er als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Bamberg. Seit demselben Jahr ist er zudem Promotionsstipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Politik- und Ideengeschichte des »langen 19. Jahrhunderts« im Allgemeinen, sowie die Geschichte der Hohenzollernmonarchie und ihrer Repräsentanten in jenem Zeitraum im Speziellen. In seinem Dissertationsprojekt untersucht er die politische Biographie Kaiser Wilhelms I. mit einem Hauptfokus auf die Jahre 1840 bis 1866.

   

Publikationen

Es ist nicht leicht, unter Bismarck Kaiser zu sein? Wilhelm I. und die deutsche Außenpolitik nach 1871 (Friedrichsruher Beiträge, Bd. 51), Friedrichsruh 2019.

Tagungsbericht – Kaiser Wilhelm I. und Kaiserin Augusta – ein Monarchenpaar im Schatten Bismarcks, Friedrichsruh 2018.

   

Kurzabriss der wissenschaftlichen Aktivitäten

Seit 2017          Vorträge zur preußisch-deutschen Geschichte des »langen 19. Jahrhunderts« und der Person und Politik Kaiser Wilhelms I.

Seit 2018          Organisation von Workshops und Veranstaltungen zur modernen Monarchieforschung zusammen mit der Otto-von-Bismarck-Stiftung (Friedrichsruh)

2019                  Monographie zur politischen Stellung Kaiser Wilhelms I. nach 1871 am Beispiel der deutschen Außenpolitik; Lehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Seminar: »Kartätschenprinz« und »Heldenkaiser« – Wilhelm I. und die Transformation der Hohenzollernmonarchie im 19. Jahrhundert)