22. November 2014 — »Was nicht zu den Akten kam...«

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Was nicht zu den Akten kam — das Programm.

Unter der Federführung von Frau Dr. Schnelling-Reinicke kamen am 22. November 2014 26 Studierende und Doktoranden zusammen, um an zehn ausgewählten (Teil)-Nachlässen des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz zu arbeiten.

Ziel des Workshops war es, Studierenden Einblicke in archivische Methoden zu gewähren und Doktoranden zu ermuntern, ihre Erfahrungen einzubringen und ihren Quellenfundus zu erweitern.

Nach einem Einblick in die Archivbestände des GStA PK, insbesondere in den Bestand Nachlässe mit seinen inhaltlichen und rechtlichen Spezifika konnten die Teilnehmer am Nachmittag die Akten selbst in Augenschein nehmen und anhand eigener Fragestellungen studieren.

Es entwickelte sich eine offene Arbeitsatmosphäre, zugleich zeichnete die Veranstaltung ein großes Erkenntnisinteresse sowie eine wunderbare Diskussionsfreude der Teilnehmer aus.

Einen ausführlichen Bericht über den Workshop finden Sie hier.

Zugleich laden wir alle Interessenten ein, sich über kommende Workshops bei der Historischen Kommission zu informieren.

 

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21. November 2014 — Vorstandssitzung

 

Der Vorstand der Historischen Kommission traf sich am 21. November, 14 Uhr im Vortragssaal des Mittelhofs in Berlin-Nikolassee zur Vorstandssitzung.

November 2014 — Gedenken auf Porzellan — Dokumentation zum Berliner Gedenktafel-Programm ist erschienen

  |   Gedenktafeln

Rosemarie Baudisch/Wolfgang Ribbe, Gedenken auf Porzellan. Eine Stadt erinnert sich (Berliner Gedenktafeln), Berlin 2014, Nicolai Verlag Berlin ...mehr

4. Jui 2014 — Vorstandssitzung

 

Der Vorstand der Historischen Kommission traf sich am 4. Juli, 14 Uhr im Vortragssaal des Mittelhofs in Berlin-Nikolassee zur Vorstandssitzung.

22. Mai 2014 — Brandenburgische Geschichte in Einzeldarstellungen — Projektpräsentation

 

In Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin und der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V. lud die Historische Kommission zur Vorstellung ihres Forschungsvorhabens Brandenburgische Geschichte in Einzeldarstellungen ein.

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9. & 10. April 2014 — »Machtergreifung« in Preußen (1932-1934). Modul II - Die Etablierung der NS-Herrschaft in den Provinzen

 

»Machtergreifung« in Preußen (1932-1934). Die Etablierung der NS-Herrschaft in den Provinzen

Tagung vom 9. bis 10. April 2014 im Alten Rathaus von Magdeburg, Alter Markt 6.

Das Jahr 1933 gehört zu den zentralen Wendepunkten der deutschen Geschichte. Auch wenn die Umstände der Machtübertragung an Adolf Hitler am 30. Januar 1933 und der Weg in die nationalsozialistische Diktatur bereits vielfach beschrieben und analysiert worden sind, stellen sich gerade auf dem Gebiet der Landesgeschichte immer noch viele offene Fragen.

Die Tagung rückte am Beispiel des Freistaates Preußen die Jahre zwischen 1932 bis 1934 als eine Umbruchphase in den Mittelpunkt, die den Scheidepunkt zwischen Demokratie und Diktatur markierte. In den Vorträgen gingen die Referentinnen und Referenten unterschiedlichen Facetten nach, die für die Etablierung der nationalsozialistischen Herrschaft auf provinzieller und kommunaler Ebene in dem wichtigsten Gliedstaat des Deutschen Reiches von Bedeutung waren. Damit knüpfte die Veranstaltung inhaltlich an eine Tagung an, die im November 2013 im Landesarchiv Berlin stattfand.

14. März 2014 — Gedenkveranstaltung zu Ehren Gerd Heinrichs

 

Berlin – Brandenburg – Preußen. Gedenkveranstaltung zu Ehren des Landeshistorikers und langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden der Historischen Kommission zu Berlin Gerd Heinrich (1931–2012)

Am 14. März 2014 trafen sich Wegbegleiter, ehemalige Kollegen, Freunde und Familienangehörige im Märkischen Museum der Stiftung Stadtmuseum Berlin, um den langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden der Historischen Kommission, Gerd Heinrich, und dessen wissenschaftliches Werk sowie sein Wirken für die Historische Landeskunde zu würdigen. Die Verdienste Gerd Heinrichs für die berlin-brandenburgisch-preußische Geschichtsforschung sowie sein Engagement auf dem Feld der Historischen Geographie und Kartographie standen ebenso im Mittelpunkt wie seine Leistungen für die brandenburgische Kirchengeschichte. Das vollständige Programm finden Sie hier.