Historische Kommission zu Berlin

Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie

Die Geschäftsstelle der Historischen Kommission ist seit dem 11. Mai 2020 auch wieder in der BBAW oder im Mittelhof tätig. Vor dem Hintergrund der geltenden Landesverordnung zur Eindämmung der Pandemie sowie der einzuhaltenden Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen ist die BBAW allerdings weiterhin für den Publikumsverkehr gesperrt. Wir bitten deshalb um Verständnis, dass wir für Sie weiterhin leider nur telefonisch unter +49 (0)30 80 40 26 86 bzw. per E-Mail (info[-at-]hiko-berlin.de) erreichbar sind. Vielen herzlichen Dank!

Gemeinsam für die Wissenschaftsmetropole — Gründung der BR 50

Berlin als internationale Wissenschaftsmetropole zu stärken, ist Ziel einer gemeinsamen Initiative der außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Hauptstadt. Sie haben sich zur BR 50 (Berlin Research 50) zusammengeschlossen, um künftig gemeinsam Strategien für die Forschung und den Austausch mit Politik und Gesellschaft zu entwickeln. Die Historische Kommission zu Berlin ist Mitglied dieser Union. Nähere Informationen finden Sie hier.

15. Mai 2020 — Bewerbungsfrist — HiKo_21 ‒ Nachwuchspreis 2020

Zum 3. Mal schreibt die Historische Kommission zu Berlin e.V. einen Preis für Nachwuchsforschungen auf dem Gebiet der Landesgeschichte von Berlin, Brandenburg und Preußen aus. Förderfähig sind laufende wissenschaftliche Projekte (Dissertationsvorhaben, Editionen, Archivaufenthalte, Ausstellungen, Tagungen, Workshops). Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und kann sowohl einer Einzelpersönlichkeit als auch einem Forscherteam zuerkannt werden. Bewerbungsfrist ist der 15. Mai 2020.

Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie hier.

29. & 30. Oktober 2020 — Ein großer Wurf? 100 Jahre Groß-Berlin-Gesetz. Metropolen, Akteure und Wirkungen in vergleichender Perspektive — 9. wissenschaftliche Nachwuchstagung

Das 100-jährige Jubiläum des Groß-Berlin-Gesetzes von 1920, das die Grundlage für die Schaffung der modernen Metropole schuf, nimmt das Netzwerk HiKo_21 zum Anlass, auf einer wissenschaftlichen Tagung neue interdisziplinär ausgerichtete Fragen an die Quellen zu richten. Intendiert ist, die Bildung Groß-Berlins aus kultur- und sozialgeschichtlicher Perspektive neu zu betrachten. Die Entwicklung Berlins zur Weltstadt, der Relevanzgrad des Groß-Berlins-Gesetzes von 1920 und dessen Aktualität sollen dabei querschnittsartig anhand einer Auswahl miteinander verwobener Themenfelder untersucht werden. Ziel ist es, in vergleichender Perspektive die historischen Entscheidungsprozesse, Interessensphären und Wirkungsräume herauszuschälen, um unser Verständnis von Berlin als gewachsene (und wachsende) Metropole weiter zu schärfen. Gegenwärtig bereiten wir das Programm vor. Selbstverständlich halten wir Sie stets auf dem Laufenden und sobald das Programm feststeht, finden Sie es hier auf der Website.

30. April 2021 — wissenschaftliches Kolloquium zum Mühlendamm

Die Vorbereitung des wissenschaftlichen Kolloquiums zur Aufarbeitung der Geschichte des Mühlendamms laufen. Die Veranstaltung soll am 30. April 2021 stattfinden. Die Arbeitsgruppe »Historische Mitte« innerhalb der Historischen Kommission, Mitglieder der Kommission sowie weitere Expert*innen sind gegenwärtig damit befasst, die Inhalte des Kolloquiums zusammenzustellen. Sobald es Neuigkeiten gibt, finden Sie diese auf unserer Website.