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4. & 5. Dezember 2015 — 2. Nachwuchsworkshop des Netzwerks HiKo_21

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Am 4. & 5. Dezember fand der 2. Nachwuchsworkshop des Netzwerks statt. Er trug den Titel Quo vadis, Landesgeschichte? Neue Ansätze zur Erforschung der Geschichte von Berlin, Brandenburg und Preußen. Ziel des Workshops war es, die Region in größere geschichtswissenschaftliche Zusammenhänge einzubetten und einen Blick auf die Zentrale in ihrer jeweiligen Ausformung zu werfen. Auf diese Weise sollte die seit Jahrzehnten geforderte Verknüpfung der Landesgeschichte mit der Reichsgeschichte befördert werden – ein Forschungspostulat, das bis heute aktuell geblieben ist.

Es stellten 16 Nachwuchswissenschaftler ihre laufenden Forschungen und Qualifikationsarbeiten vor und diskutierten mit den Experten.

Das Programm finden Sie hier.

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Call for Papers für den 2. Nachwuchsworkshop des Netzwerks HiKo_21

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Im Rahmen des Netzwerks HiKo_21 findet am 4. und 5. Dezember 2015 der 2. Nachwuchsworkshop statt. Er trägt den Titel Quo vadis, Landesgeschichte? Neue Ansätze zur Erforschung der Geschichte von Berlin, Brandenburg und Preußen. Es wird ein forschungsseitiger Workshop sein mit der Frage, welchen Beitrag die berlin-brandenburg-preußische Landesgeschichte für eine zeitgemäße Erforschung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation sowie seiner Nachfolgestaaten auf den verschiedenen Ebenen menschlichen Zusammenlebens leisten kann. Der Workshop richtet sich an DoktorandInnen, HabilitandInnen sowie fortgeschrittene Studierende. Er ist sowohl epochal als auch thematisch offen.

Zum ausführlichen Call for Papers geht es hier.

Einsendeschluss für einen Referatsvorschlag war der 31. Juli 2015.

17. April 2015 — Wiederholung des Workshops »Was nicht zu den Akten kam...«

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Aufgrund der großen Nachfrage wiederholte das Geheime Staatsarchiv PK zusammen mit der Historischen Kommission den Workshop Was nicht zu den Akten kam... - am 17. April 2015 von 10 bis 17 Uhr. Der Workshop richtete sich an Studierende und Doktoranden und fand im Rahmen des Nachwuchsprogramms HiKo_21 statt. Das Programm finden Sie hier.

Ziel des Workshops war es, Studierenden Einblicke in archivische Methoden zu gewähren und Doktoranden zu ermuntern, ihre Erfahrungen einzubringen und ihren Quellenfundus zu erweitern.

Nach einem Einblick in die Archivbestände des GStA PK, insbesondere in den Bestand Nachlässe mit seinen inhaltlichen und rechtlichen Spezifika konnten die Teilnehmer am Nachmittag die Akten selbst in Augenschein nehmen und anhand eigener Fragestellungen studieren.

Einen ausführlichen Bericht über den Workshop finden Sie hier.

 

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22. November 2014 — »Was nicht zu den Akten kam...«

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Was nicht zu den Akten kam — das Programm.

Unter der Federführung von Frau Dr. Schnelling-Reinicke kamen am 22. November 2014 26 Studierende und Doktoranden zusammen, um an zehn ausgewählten (Teil)-Nachlässen des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz zu arbeiten.

Ziel des Workshops war es, Studierenden Einblicke in archivische Methoden zu gewähren und Doktoranden zu ermuntern, ihre Erfahrungen einzubringen und ihren Quellenfundus zu erweitern.

Nach einem Einblick in die Archivbestände des GStA PK, insbesondere in den Bestand Nachlässe mit seinen inhaltlichen und rechtlichen Spezifika konnten die Teilnehmer am Nachmittag die Akten selbst in Augenschein nehmen und anhand eigener Fragestellungen studieren.

Es entwickelte sich eine offene Arbeitsatmosphäre, zugleich zeichnete die Veranstaltung ein großes Erkenntnisinteresse sowie eine wunderbare Diskussionsfreude der Teilnehmer aus.

Einen ausführlichen Bericht über den Workshop finden Sie hier.

Zugleich laden wir alle Interessenten ein, sich über kommende Workshops bei der Historischen Kommission zu informieren.

 

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